Experteninterview April 2026

Kollagen: Was die Wissenschaft wirklich sagt.

Ein Gespräch über Kollagen, Longevity und die REVVY® Premium-Formel.

EH

Dr. med. Elena Hartmann-Spencer

Spezialist für Longevity · Innere Medizin & Ernährungswissenschaft Four Seasons Clinic Singapur · Unabhängiger wissenschaftlicher Berater von REVVY®


Dr. Elena Hartmann ist Fachärztin für Innere Medizin und Ernährungsmedizin. Seit über 15 Jahren erforscht sie die molekularen Grundlagen des Alterns und die Rolle von Nahrungsergänzungsmitteln bei der Unterstützung der Gewebegesundheit. Im folgenden Interview spricht sie offen über Kollagen – was es wirklich ist, was es bewirken kann und warum Qualität den entscheidenden Unterschied macht.

Q

Was genau ist Kollagen und warum gewinnt es in der Longevity sforschung an Bedeutung?

Kollagen ist das am häufigsten vorkommende Strukturprotein im menschlichen Körper – es macht etwa 30 % unseres gesamten Proteingehalts aus. Es ist im wahrsten Sinne des Wortes das Gerüst, das unsere Haut, Gelenke, Knochen, Sehnen und Blutgefäße zusammenhält. In der Longevity-Forschung ist es aus einem einfachen Grund in den Vordergrund gerückt: Ab etwa 25 Jahren nimmt die körpereigene Kollagenproduktion um etwa 1–1,5 % pro Jahr ab. Ab dem 40. Lebensjahr beschleunigt sich dieser Rückgang spürbar.

Das mag zunächst abstrakt klingen, äußert sich aber sehr konkret: verminderte Hautelastizität, Gelenksteifigkeit, langsamere Wundheilung, verringerte Knochendichte. Die Longevity-Medizin ist im Grunde die Wissenschaft, diese molekularen Abbauprozesse zu verlangsamen – und Kollagen ist dabei ein zentrales Ziel.

Wissenschaftlicher Kontext: Kollagen Typ I und III machen über 90 % des Hautkollagens aus. Studien zeigen einen Rückgang der dermalen Kollagendichte um bis zu 30 % zwischen dem 20. und 70. Lebensjahr. (Varani et al., Journal of Investigative Dermatology, 2006)
Q

Worin unterscheidet sich hydrolysiertes Kollagen von normalem Kollagen? Wirkt es tatsächlich?

Dies ist eine der wichtigsten Fragen, und leider wird sie in Marketingmaterialien oft nicht klar beantwortet. Ein reguläres Kollagenmolekül ist zu groß, um nach oraler Einnahme direkt absorbiert zu werden – seine molekulare Größe beträgt etwa 300.000 Dalton. Hydrolysiertes Kollagen wird enzymatisch in kleine Dipeptide und Tripeptide zerlegt, typischerweise unter 3.000 Dalton, oft sogar unter 1.000 Dalton.

Diese kleinen Peptide sind im Darm absorbierbar. Entscheidend ist, dass sie nach der Absorption nicht einfach verbraucht werden – sie wirken aktiv: Sie stimulieren Fibroblasten – die Kollagen produzierenden Zellen in der Haut – über Rezeptorsignalwege wie ERK/MAPK und PI3K/Akt. Das bedeutet, sie signalisieren dem Körper, mehr eigenes Kollagen zu produzieren.

Klinische Evidenz: Studien mit Kollagenpeptiden zeigen nach 8–12 Wochen täglicher Einnahme eine Verbesserung der Hautelastizität um 10–30 %, eine Reduzierung der Faltentiefe sowie messbare Peptidkonzentrationen im Plasma und Hautgewebe. (Proksch et al., Skin Pharmacology and Physiology, 2014)
Bovine Peptide (Peptan® B): Typ I & III, Molekulargewicht <3.000 Da — ideal für Haut, Knochen, Sehnen
Marine Peptide (Peptan® F): Typ I, Molekulargewicht <1.000 Da – hervorragende Absorptionsfähigkeit, besonders wirksam für die Hautfeuchtigkeit
Kombination aus beidem: synergistische Abdeckung verschiedener Gewebeziele

Ohne Vitamin C ist eine Kollagen-Formel unvollständig.

Q

Welche Rolle spielt Vitamin C in einer Kollagenformel – ist es wirklich notwendig?

Absolut notwendig – ich würde sogar sagen: Ohne Vitamin C ist eine Kollagenformel unvollständig. Vitamin C ist ein unverzichtbarer Cofaktor für zwei Enzyme, die für die Kollagenstabilität entscheidend sind: Prolyl-4-Hydroxylase und Lysylhydroxylase. Diese Enzyme hydroxylieren Prolin und Lysin in den Pro-Alpha-Ketten – ein Prozess, der für die Bildung der stabilen Tripelhelixstruktur des Kollagens absolut notwendig ist.

Ohne ausreichend Vitamin C werden strukturell instabile Kollagenmoleküle produziert. Historisch kennen wir dies als Skorbut. In der modernen Nahrungsergänzung ist dieser Extremfall nicht das Problem, aber das Prinzip ist identisch: Weniger Vitamin C bedeutet weniger funktionelles Kollagen. Darüber hinaus wirkt Vitamin C direkt in der Haut als Antioxidans: Es reduziert UV-induzierten oxidativen Stress, hemmt die Melaninbildung und schützt die dermale Kollagenmatrix vor dem Abbau durch freie Radikale.

Q

Was ist Hyaluronsäure, und welchen Mehrwert bietet sie in Kombination mit Kollagen?

Hyaluronsäure ist ein Glykosaminoglykan – ein komplexes Zuckermolekül –, das natürlicherweise in der Haut, im Gelenkknorpel und in der Gelenkflüssigkeit vorkommt. Ihre bemerkenswerteste Eigenschaft: Sie kann bis zum 1.000-fachen ihres Eigengewichts an Wasser binden. Dies macht sie zum stärksten natürlichen Feuchtigkeitsreservoir, das wir kennen.

In Kombination mit Kollagen wirkt sie auf zwei Ebenen. Erstens ergänzt sie die strukturelle Stützfunktion von Kollagen in der Hautmatrix – Kollagen sorgt für Zugfestigkeit, Hyaluronsäure für Volumen und Turgor. Zweitens schmiert sie Gelenke: In der Gelenkflüssigkeit reduziert sie die Reibung zwischen Knorpeloberflächen erheblich.

Klinische Daten zeigen: Oral eingenommene Hyaluronsäure (120–240 mg täglich) verbessert nach 12 Wochen messbar den Hautturgor und reduziert Trockenheitsanzeichen. Die Kombination mit Kollagenpeptiden zeigt synergistische Effekte auf die Hautfeuchtigkeit. (Kawada et al., Journal of Clinical Biochemistry and Nutrition, 2014)
Q

Sie haben BioPerine® erwähnt – was ist das und warum ist es für eine Kollagenformel so wichtig?

BioPerine® ist ein patentierter Schwarzpfefferextrakt, der auf mindestens 95 % Piperin standardisiert ist. Und er ist meiner Meinung nach eines der am meisten unterschätzten Elemente in Nahrungsergänzungsmittel-Formulierungen. Piperin hemmt bestimmte Stoffwechselenzyme in der Darmschleimhaut und in der Leber – insbesondere CYP3A4 und P-Glykoprotein –, die normalerweise einen erheblichen Teil der aufgenommenen aktiven Verbindungen abbauen, bevor diese in den Blutkreislauf gelangen.

Das Ergebnis: Die Bioverfügbarkeit der anderen Inhaltsstoffe steigt in klinischen Studien um 30–50 %. Wenn die Kollagenformel ohne BioPerine® eine Absorptionsrate von 60 % aufweist, kann BioPerine® diese auf bis zu 90 % erhöhen. Dies ist kein marginaler Effekt, sondern ein fundamentaler Unterschied in der tatsächlichen Konzentration der aktiven Verbindungen, die das Gewebe erreichen.

Klinische Referenz: Piperin erhöhte die Bioverfügbarkeit verschiedener Nährstoffe in menschlichen Modellen um 30–60 %. BioPerine® ist das einzige patentierte Piperinpräparat mit diesem Grad an klinischer Evidenz. (Sabinsa Corporation, Planta Medica, 1998)
Q

Wie beurteilen Sie die Qualitätssicherung bei REVVY®? Was unterscheidet seriöse Produkte von unseriösen?

Das ist die Frage, die ich meinen Patienten immer stelle, wenn sie Nahrungsergänzungsmittel kaufen: Wer hat es entwickelt und wie wurde es getestet? Der Markt wird leider von Produkten überschwemmt, die beeindruckende Inhaltsstoffe versprechen, aber weder Dosierungen angeben noch unabhängig auf Reinheit und Wirksamkeit getestet wurden.

Das ist kein Marketing – das ist das Minimum, was ich als Arzt von einem seriösen Produkt erwarte. Und ehrlich gesagt: Viele erfüllen es nicht.

GMP-Zertifizierung: Jeder Produktionsschritt folgt international anerkannten Standards – von der Beschaffung der Rohstoffe bis zur Abfüllung
ISO- und HACCP-Qualitätskontrolle: Systematische Risikoanalyse und kritische Kontrollpunkte entlang der gesamten Produktionskette
Unabhängige Chargenprüfung: Jede Charge wird von externen Laboren auf den Gehalt an Wirkstoffen, Reinheit, Schwermetalle und mikrobiologische Sicherheit analysiert
Entwickelt in der Schweiz und in Europa: Die Formulierung entspricht den europäischen Qualitätsstandards, die zu den strengsten der Welt gehören
Q

Welche Zielgruppen profitieren am meisten von einer Kollagen-Supplementierung?

Im Prinzip beginnt der klinisch relevante Kollagenrückgang mit etwa 25 Jahren – doch für die meisten Menschen zeigen sich die spürbaren Auswirkungen erst Mitte bis Ende Dreißig. Ich sehe vier Hauptgruppen, die besonders profitieren:

Alter 25–45, präventiv: Ein frühzeitiger Beginn verlangsamt den Rückgang, bevor er symptomatisch wird. Kollagen ist kein Reparaturwerkzeug – es ist vor allem eine Investition in die zukünftige Gewebequalität
Frauen während und nach der Menopause: Der Östrogenabfall beschleunigt den Kollagenabbau dramatisch – Studien zeigen einen Verlust von bis zu 30 % in den ersten 5 Jahren nach der Menopause
Körperlich aktive Personen: Intensive körperliche Belastung erhöht den Kollagenumsatz erheblich. Studien zeigen, dass Kollagenpeptide die Sehnenreparatur und Gelenkstabilität verbessern können
Menschen mit Gelenkbeschwerden: Knorpelpeptide zeigen klinisch messbare Reduktion von Gelenkschmerzen und verbesserte Beweglichkeit bei Arthrosepatienten
Q

Gibt es Wechselwirkungen oder Gegenanzeigen, die man beachten sollte?

Hydrolysiertes Kollagen gilt bei empfohlenen Dosierungen als sehr gut verträglich und sicher. Es gibt jedoch einige Punkte zu beachten:

Allergiepotenzial: Personen mit bekannten Allergien gegen Rindfleisch oder Fisch sollten das Produkt nicht verwenden. REVVY® kennzeichnet dies deutlich
Nierenerkrankung: Bei vorbestehender Niereninsuffizienz sollte eine höhere Proteinzufuhr mit dem behandelnden Arzt besprochen werden
Schwangerschaft und Stillzeit: Vorsichtshalber empfehle ich, auf eine Nahrungsergänzung zu verzichten, bis spezifische Daten für diese Gruppe verfügbar sind
Blutverdünner: BioPerine® kann die Aufnahme einiger Medikamente erhöhen – bei Antikoagulanzien wie Warfarin ist die Rücksprache mit einem Arzt ratsam
Q

Wie lange muss man Kollagen einnehmen, bevor man Ergebnisse sieht?

Kollagen ist kein Medikament mit Sofortwirkung. Kollagen wirkt auf biologischen Zeitskalen – auf der Zeitskala, in der sich Ihre Haut erneuert, Ihre Knorpelzellen regenerieren, Ihre Fibroblasten aktiviert werden. Das braucht Zeit.

4 Wochen Erste Veränderungen der Hautfeuchtigkeit, leichte Verbesserung des Hautgefühls
8 Wochen Messbare Verbesserung der Hautelastizität in klinischen Studien
12 Wochen Signifikante Reduzierung der Faltentiefe, verbesserte Gelenkbeweglichkeit, stärkere Nägel
6+ Monate Kumulative Anreicherungseffekte in Knorpel und tiefer Dermis

Die Ergebnisse sind bei konsequenter täglicher Einnahme deutlich besser als bei unregelmäßigem Gebrauch. Kollagen ist eine tägliche Investition – kein gelegentliches Nahrungsergänzungsmittel.

Q

Schließlich: Wie lautet Ihre persönliche Einschätzung zu REVVY® Collagen?

Ich bin wählerisch, was Empfehlungen angeht. Ich empfehle in meiner Praxis Produkte nur dann, wenn mich die Formulierung, die Qualitätssicherung und die wissenschaftliche Basis überzeugen.

REVVY® Kollagen überzeugt mich auf mehreren Ebenen: Die duale Peptan® Kombination aus bovinen und marinen Peptiden deckt verschiedene Kollagentypen ab. BioPerine® erhöht nachweislich die Wirksamkeit. Die Begleitnährstoffe – Vitamin C, Hyaluronsäure, Biotin – sind nicht willkürlich hinzugefügt, sondern physiologisch sinnvoll gewählt. Und die Qualitätssicherung erfüllt den Standard, den ich als Medizinerin erwarte.

Was mich zusätzlich überzeugt, ist die Schweizer Entwicklung. Die regulatorischen Standards in der Schweiz und der EU sind im globalen Vergleich sehr hoch. Das gibt mir als Medizinerin – und sollte Konsumenten – erhebliches Vertrauen.

Persönliche Empfehlung · Dr. Hartmann-Spencer

Täglich 2 Kapseln morgens mit einem Glas Wasser, idealerweise auf nüchternen Magen oder mit einem leichten Frühstück. Für sichtbare Ergebnisse ist eine konsequente Einnahme über mindestens 3 Monate entscheidend. — Dr. med. Elena Hartmann-Spencer, REVVY® Unabhängige Wissenschaftliche Beraterin

Dr. med. Elena Hartmann ist Fachärztin für Innere Medizin und Ernährungswissenschaften. Sie forscht seit über 15 Jahren an den molekularen Grundlagen des Alterns und der Rolle von Nahrungsergänzungsmitteln bei der Unterstützung der Gewebegesundheit. Im folgenden Interview spricht sie offen über Kollagen – was es wirklich ist, was es kann und warum Qualität alles entscheidet.

Q

What exactly is collagen, and why is its importance in longevity research growing?

Collagen is the most abundant structural protein in the human body – it makes up about 30% of our total protein content. It is literally the scaffolding that holds our skin, joints, bones, tendons, and blood vessels together. From the age of 25, the body's own collagen production decreases by about 1–1.5% annually. From the age of 40, this decline accelerates significantly.

This may sound abstract at first, but it manifests very concretely: decreasing skin elasticity, joint stiffness, slower wound healing, reduced bone density. Longevity medicine is essentially the science of slowing down these molecular decay processes – and collagen is a central starting point.

Scientific context: Type I and III collagen accounts for over 90% of skin collagen. Studies show a decrease in dermal collagen density of up to 30% between the ages of 20 and 70. (Varani et al., Journal of Investigative Dermatology, 2006)
Q

How does hydrolyzed collagen differ from regular collagen? Does it really work?

This is one of the most important questions, and unfortunately, it is often not clearly answered in marketing. A normal collagen molecule is too large to be directly absorbed after oral intake – its molecular size is 300,000 Daltons. Hydrolyzed collagen is enzymatically broken down into small dipeptides and tripeptides, typically under 3,000 Daltons, often even under 1,000 Daltons.

These small peptides are intestinally absorbable. Crucially, after absorption, they act actively: they stimulate fibroblasts – the collagen-producing cells of the skin – via receptor signaling pathways such as ERK/MAPK and PI3K/Akt.

Clinical Evidence: Studies show a 10–30% improvement in skin elasticity and a reduction in wrinkle depth after 8–12 weeks of daily use. (Proksch et al., Skin Pharmacology and Physiology, 2014)
Bovines Peptid (Peptan® B): Typ I & III, Molekulargewicht <3.000 Da – ideal für Haut, Knochen, Sehnen
Marine Peptid (Peptan® F): Typ I, Molekulargewicht <1.000 Da – höhere Absorptionseffizienz, besonders wirkungsvoll für die Hautfeuchtigkeit
Combination of both types: synergistic coverage of various tissue targets

Ohne Vitamin C ist eine Kollagenformel unvollständig.

Q

What role does vitamin C play in a collagen formula — is it really necessary?

Absolutely essential – I would even say: without vitamin C, a collagen formula is incomplete. Vitamin C is an indispensable cofactor for prolyl-4-hydroxylase and lysyl hydroxylase – two enzymes that are absolutely necessary for the formation of the stable triple helix structure of collagen.

Without sufficient vitamin C, structurally unstable collagen molecules are formed. Less vitamin C means less functional collagen. In addition, vitamin C acts as an antioxidant directly in the skin: It reduces UV-induced oxidative stress and protects the dermal collagen matrix from free radicals.

Q

What is hyaluronic acid, and what added value does it offer in combination with collagen?

Hyaluronic acid is a glycosaminoglycan found naturally in skin, joint cartilage, and synovial fluid. Its most remarkable property: it can bind up to 1,000 times its own weight in water.

In combination with collagen, it works on two levels: collagen provides tensile strength, hyaluronic acid provides volume and turgor. In synovial fluid, it also significantly reduces friction between cartilage surfaces.

Clinical Data: Oral hyaluronic acid (120-240 mg daily) measurably improves skin turgor after 12 weeks. Combination with collagen peptides shows synergistic effect on skin moisture. (Kawada et al., 2014)
Q

You mentioned BioPerine® — what is it, and why is it so important for a collagen formula?

BioPerine® is a patented black pepper extract, standardized to contain a minimum of 95% piperine. Piperine inhibits certain metabolic enzymes—specifically CYP3A4 and P-glycoprotein—that normally break down a significant portion of ingested active ingredients before they can enter the bloodstream.

The result: Bioavailability of other ingredients increases by 30–50% in clinical studies. If the formula without BioPerine® has an absorption rate of 60%, BioPerine® increases it to up to 90%. This is not a marginal effect—this is a fundamental difference.

Q

How long do you have to take collagen until you see results?

Collagen works on biological timescales — on the timescale on which your skin renews itself, your cartilage cells regenerate, your fibroblasts are activated.

4 Wochen First changes in skin hydration, slight improvement in skin feeling
8 Wochen Measurable improvement in skin elasticity in clinical studies
12 Wochen Significant reduction in wrinkle width, improved joint mobility, stronger nails
6+ Monate Cumulative building effects in cartilage and deep dermis

Consistent daily intake leads to significantly better results than irregular application.

Q

Finally, what is your personal opinion of REVVY® Collagen?

I am selective when it comes to recommendations. REVVY® Collagen convinces me on several levels: The dual Peptan® combination covers different collagen types. BioPerine® demonstrably increases effectiveness. The accompanying nutrients – vitamin C, hyaluronic acid, biotin – are physiologically well-chosen. And the quality assurance meets the standard I expect as a doctor.

What also convinces me: the Swiss development. The regulatory standards in Switzerland and the EU are very high in a global comparison.

Personal recommendation · Dr. Hartmann-Spencer

2 Kapseln täglich, morgens mit einem Glas Wasser, idealerweise auf nüchternen Magen oder mit einem leichten Frühstück. Konsequenz über mindestens 3 Monate ist entscheidend für sichtbare Ergebnisse. — Dr. med. Elena Hartmann-Spencer, Unabhängige wissenschaftliche Beraterin von REVVY®

REVVY® Hydrolysiertes Premium-Kollagenkomplex

8-Komponenten-Formel · Dual Peptan® · BioPerine® · Entwickelt in der Schweiz

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